Am kommenden Sonntag, 3. Juni, findet von 13 bis 15 Uhr die nächste Sprechstunde des Puppendoktors im Puppenmuseum statt. Dank seines großen Ersatzteillagers kann Thomas Packert fast jede Puppe reparieren. Allein 5000 historische Puppenköpfe und einige Hundert Augenpaare befinden sich in seiner Werkstatt. Sie stammen aus den einstigen Puppenfirmen der Region und wurden von Peter Packert, dem Gründer der Puppenklinik, aufgekauft. Mittels Formen aus der Zeit um 1900 können auch kaputte Puppenhände oder Füße wieder originalgetreu ersetzt werden. red