Bei der Jahreshauptversammlung der Theaterfreunde Wallenfels erinnerte Vorsitzende Birgit Brehl daran, dass die Theaterfreunde im Juni 2018 zehn Vereinen jeweils 500 Euro für Jugendarbeit gespendet hatten.

Die ursprünglich vom Verein eingeplanten Kosten für eine Fotovoltaikanlage zur Beleuchtung der Schlossbergkapelle wurden später vom Baugeschäft Schmittnägel übernommen und die Sitzgruppe von Albert Zeuß gebaut. Durch Schaffung einer Schneise erfolgte auf Initiative von Bernhard Gleich in Zusammenarbeit mit Firmen und vielen Helfern ein Ausblick auf die Schloßbergkapelle. Jedes Jahr, jeweils am Montagnachmittag, helfen die Theaterfreunde im Zelt an der Kirchweih mit.

Im Sommer begann man bereits mit der Suche nach einem passendem Theaterstück. Aus einer Auswahl von circa 30 Stücken war endlich die Entscheidung gefallen. Mit der rabenschwarzen Komödie "Für die Familie kann man nichts" von Hans Schimmel wurde ein neuer Autor ausgewählt und außerdem stellt dieses Mal ein biederes Wohnzimmer die Kulisse. Mitwirkende werden sein: Andreas Gleich, Gaby Stöcker, Udo Schlee, Marcus Haderdauer, Birgit Brehl, Engelbert Stadelmann, Sabrina Heibl, Tina Krump, Jaqueline Hahn und Henry Stöcker.

Unter der Regie von Gisela Düthorn will man den Besuchern wieder ein paar unterhaltsame schöne Stunden bescheren. Eine Inhaltsangabe kann auf der Homepage nachgelesen werden. Dort und auf Facebook werden auch aktuelle Informationen veröffentlicht. Die Proben begannen am 20. November im Kulti und finden seit April auf der Originalbühne auf der Kümmelswiese statt. Das Bühnenbild wird wieder von Bernhard Gleich und Horst Götz mit Helfern gestaltet. Die Kümmelswiese muss für 500 Zuschauersitzplätze, Verkaufsstände usw. hergerichtet werden.

Aufführungstermine: Samstag, 29. Juni (Premiere), Sonntag, 30. Juni (Ausweichtermin bei schlechtem Wetter), Samstag, 6. Juli (2. Aufführung), Sonntag, 7. Juli 2019 (Ausweichtermin bei schlechtem Wetter). Weitere Infos unter www.theaterfreunde-wallenfels.de und Facebook. red