Die Bürgermeisterin Rose Stark (SPD/Ökologen) erhielt jetzt für die Marktgemeinde Pretzfeld eine Zuwendung für Beratungsleistungen in Höhe von 50 000 Euro. Das Geld fließt gemäß der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Überreicht wurde die Urkunde von den CSU-Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk und Silke Launert. "Normalerweise werden diese Bescheide in Berlin überreicht", sagte Hartmut Koschyk. Aber Lauert und er seien lieber nach Pretzfeld zum Kirschenfest gekommen, denn da sei es schöner als in Berlin.
Rose Stark freute sich über den Bescheid und stellte Jochen Hostalka und Christian Merz vor, die sich jetzt an die Arbeit machen dürfen. "Wir müssen ein Büro beauftragen und Strategien definieren", sagte Jochen Hostalka. Er und Merz werden ihre Ortskenntnisse in die Planungen einbringen, damit wieder alle Ortschaften gleichmäßig bessere Leistungen erhalten. Rose Stark ergänzte, dass bei baulichen Maßnahmen wie zum Beispiel dem Ausbau einer Straße, Breitbandmaßnahmen berücksichtigt werden.


Bauliche Maßnahmen

Jochen Hostalka und Christian Merz erzählten, dass sie sehr gutes Feedback nach dem ersten Ausbau erhalten haben und viele Menschen fragten, wie es denn weitergehe. Diese Erfahrung machte auch Stark. Sie erklärte, dass Pretzfeld als erste Flächengemeinde des Landkreises komplett mit schnellem Internet versorgt war.