Sind aller guten Dinge drei? Das werden die Prappacher zumindest hoffen, zwei Möglichkeiten zum Klassenerhalt hat die Truppe von Spielertrainer Alexander Derra bereits liegen lassen.

In Ebelsbach musste der Noch-Kreisligist zusehen, wie der VfR Hermannsberg vor einer stolzen 750-Mann-Kulisse den gelungenen Aufstieg in die Kreisliga feierte (2:4). Drei Tage später folgte die ernüchternde und überraschend deutliche 0:4-Niederlage gegen die SG Untereisenheim in Dampfach.

Nun bietet sich der Mannschaft die dritte und letzte Möglichkeit, den Gang in die Kreisklasse zu verhindern. Gegner ist der SC Hesselbach, der die Kreisklasse Schweinfurt 4 hinter Jahn Schweinfurt abschloss. Nach dreijähriger Abstinenz will die Truppe von Thorsten Schraud wieder in der Kreisliga angreifen.

Aufpassen müssen die Prappacher auf den 29-jährigen Clemens Haub, der alleine für 22 der 71 Hesselbacher Tore verantwortlich war. Das Prunkstück des SC ist allerdings die Defensive, die das Derra-Team erst einmal knacken muss: Mit nur 27 Toren aus 26 Spielen kassierten die Hesselbacher die wenigsten Gegentore in der gesamten Liga. flx