Strafrecht, Vertragsrecht, Steuerrecht - die Themen, mit denen sich angehende Juristen auseinandersetzen, sind vielfältig. Bislang ist die Beschäftigung mit Rechtsgeschichte und dem Justizunrecht während des Nationalsozialismus nicht verpflichtend, weil nicht prüfungsrelevant. Dies will das Bundesjustizministerium nun ändern - über das "Für" und "Wider" veranstaltet die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine Podiumsdiskussion. Diese beginnt am Montag, 7. Mai, ab 18 Uhr im Wassersaal der Orangerie, Schlossgarten 1. red