"Die Planungen zur Fortsetzung der ufra" im Jahr 2018 laufen. Das hat auf Anfrage der Redaktion dieser Zeitung Katherina Köhler von der Firma Sandner GmbH Messen und Ausstellungen (Ingolstadt) mitgeteilt. Nach dem plötzlichen Tod des 70-jährigen Heinrich Sandner, der über vier Jahrzehnte die ufra organisiert und durchgeführt hatte, war eine Neuauflage der Unterfrankenschau in Frage gestellt. Heinrich Sandner erlag im Juni den Folgen eines Herzinfarkts.
Stattfinden soll die Verkaufsausstellung vom 29. September bis zum 7. Oktober 2018 auf 20 100 Quadratmetern (Volksfestplatz). Auch der Termin für die Bestückung der Hallen durch die Händler steht bereits fest: 25. bis 28. September.
Die Sandner GmbH wirbt für die Unterfrankenschau 2018 mit prognostizierten 70 000 Besuchern (im Jahr 2016 waren 69 400) und mit dem "idealen Marktplatz für Messepräsenz"und mit einem direkten Kundenkontakt auf der Verkaufsplattform.
Als Themenschwerpunkte der ufra 2018 werden vom Unternehmen genannt: Bauen, Wohnen, Gesundheit, Essen und Trinken sowie Energie und Umwelt. la