In der Kinderkrippe "Haus Regenbogen" wurde für die Kinder eine neue Spielstätte, ein sogenanntes Bauland, geschaffen.

Mit Begeisterung sind hier die Kleinen mit Schaufeln, Rechen, Schubkarren und Eimern am Werk und sind voller Freude. Zu diesem Projekt steuerte die Firma, die hinter dem Kindergarten den Hochwasserdamm erneuerte, ein großes Zementrohr bei und hob auch noch den Boden für eine Sandgrube aus.

Jetzt fehlte natürlich noch eine Unterstellmöglichkeit, die auch zum Spielen einlädt. Kindergärtnerin Sabine Fischer bat deshalb ihren Vater Gerhard Hülswitt, der ein großer Bastler ist, doch so etwas für den neuen Spielplatz herzustellen. Dieser war sofort bereit und der Michelauer Pfeifenclub unter seinen Vorsitzenden Herbert Wagner erklärte sich bereit, die Materialkosten zu übernehmen. Kostenpunkt: 250 Euro, aber die vielen Stunden, die Gerhard Hülswitt für das Projekt geleistet hat, sind vielleicht das Dreifache wert. Kürzlich war dann an dem neuen Bauland die Übergabe, bei der alle Beteiligten ihre Freude hatten. marr