Pfarrer Manfred Voigt liest am Freitag, 3. November, um 19 Uhr im "Alpha-Café" aus "Ambrosius von Mailand - eine Begegnung mit dem Bischof und seinen Hymnen".
Diesmal bringt Pfarrer Voigt sein eigenes Buch mit zur Lesung in das "Wohnzimmer in der Stadt". Er stellt sich die Frage, ob es eine Rettung für eine schrumpfende und vielerorts sterbende Kirche gibt. 500 Jahre nach der Reformation beschäftigt er sich damit, ob eine Rückbesinnung auf die frühe, ungeteilte Kirche hilfreich sein könnte. In diesem Spannungsfeld betrachtet er Ambrosius, einen der Väter des christlichen Abendlandes. Im Mittelpunkt stehen nach seiner Biografie insbesondere die Übertragung und Interpretation der vierzehn Hymnen, die Ambrosius zugeschrieben werden, sowie ein fiktives Zwiegespräch des Kirchenvaters mit einem protestantischen Pfarrer unserer Zeit. red