In der voll besetzten Klosterkirche St. Anton fand am vierten Fastensonntag ein Passionssingen statt. Hierbei wurde die Leidensgeschichte nach Matthäus von Edwin Dippacher in fränkischer Mundart verfasst und selbst vorgetragen. Die Familienmusik Schreyer leitete den musikalischen Teil mit der Ouverture HWV 448 von Georg Friedrich Händel ein. Ulrike, Johanna, Jakob und Emanuel Schreyer, eine musikalische Familie, spielten auf Violinen und dem Violincello. Unter Mitwirkung des Klosterchor-Viergesangs - gebildet aus Traudi Harrer, Susanne Herden, Johanna Schatz und Franz-Josef Saam - erklangen die Lieder "Aus tiefer Not schrei ich zu dir" sowie weitere Passionsgesänge. Zum Abschluss wurde noch das Lied "Heiliges Kreuz, sei hochverehrt" der Kreuzbergwallfahrer/Rhön gemeinsam gesungen. Hugo Schleicher an der Orgel begleitete die Musiker und die Gesamtleitung hatte Franz-Josef Saam übernommen. Foto: Sonja Schrüfer