Der Zweckverband Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) hat die Mittel genehmigt, um die Machbarkeit eines Ost-Asts der Stadt-Umland-Bahn (StUB) zu untersuchen. Dies hat Planungs- und Baureferent Josef Weber jetzt im Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss des Erlanger Stadtrats mitgeteilt. "Es ist wichtig, diesen Ast der StUB nicht zu vergessen, nur so lassen sich langfristig die Verkehrsprobleme und Pendlerströme aus dem Osten in die Stadt hinein verbessern", so Weber laut einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Die Initiative, die Vorstudie durchzuführen, wird von 14 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus dem östlichen Landkreis Erlangen-Höchstadt und dem angrenzenden Landkreis Forchheim unterstützt. red