Der Gartenbauverein Nordhalben hat im letzten Jahr wieder zahlreiche Beiträge zur Ortsverschönerung geleistet, wie Vorsitzende Barbara Wachter in der Jahreshauptversammlung in Erinnerung rief. So wurde der Osterbrunnen geschmückt und am Forstbetrieb habe man die Rosenpflege neu übernommen, so die Vorsitzende. Verschiedene Rotdornbäume wurden im Ortsbereich zurückgeschnitten und am Lindenplatz winterharte Stauden eingesetzt. Diesmal hielt die Blütenpracht bis nach Allerheiligen, so dass man auf die Herbstbepflanzung verzichten konnte. Der Verein zählte zum Jahresende 122 zahlende und 24 Ehrenmitglieder. Neben den alljährigen Tätigkeiten bietet man auch das Basteln von Osterkronen an. Aufgrund der großen Nachfrage müsse dies auf mehrere Tage verteilt werden, so Barbara Wachter. Als Highlight will man im nächsten Monat an der Auffahrt zum Nordwaldmarkt das Nordhalbener Wappen mit Blumen nachbilden. Damit man über Jahre Freude daran hat, wird die rund 20 Quadratmeter große Fläche im Vorfeld durch Jürgen Hänel mit Naturmaterialien befestigt. Für den Kreiswettbewerb "Ökologie im Garten" wurden die Anwesen von Klaus Pötzinger und Hedi Scherbel gemeldet.

Der Gartenbauverein Nordhalben und Umgebung zeichnete bei seiner Jahreshauptversammlung Ilse Dauer und Käthe Ferge für 40- jährige Mitgliederschaft aus. Für ihre langjährige Treue erhielten sie vom Bezirksverband eine Urkunde und die Anstecknadel in Gold.

Der Blumenschmuckwettbewerb findet vom 22. bis 24. Juli statt, die Preisverleihung ist am 5. Oktober nach dem Erntedankfest. Am 8. September besichtigt der Verein den Garten des Mitglieds Christine Roschlau. miw