"An den Kindern sieht man, wie die Zeit vergeht", sagt der Volksmund und hat damit völlig Recht. Diese Volksweisheit passt aber auch auf Einrichtungen wie das Therapie- und Rehazentrum saludis. Es entstand vor zehn Jahren auf 1300 Quadratmetern und beschäftigte in den Anfängen 15 Mitarbeiter. Man begann mit der ambulanten orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation und Heilmittelpraxen für Krankengymnastik, Massage und Ergotherapie. In der weiteren Entwicklung wurden das gesundheitsorientierte Training sowie das Angebot für Präventionskurse und Wellnessbehandlungen ausgebaut. Dann kam die kardiologische Rehabilitation am Bruderwald dazu. Vor fünf Jahren eröffnete saludis mit der ambulanten neurologischen Rehabilitation sowie der stationären und der mobilen geriatrischen Reha einen zweiten Standort am Michelsberg. Gleichzeitig wurde dort das Heilmittelangebot um die Logopädie erweitert. Gut etabliert hat sich auch die sportmedizinische Leistungsdiagnostik - nicht nur für Leistungssportler wie die Brose Baskets, sondern für jedermann.

Für die Firmen in und um Bamberg bietet saludis Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsfürsorge an und eröffnet so die Möglichkeit, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren. Und - ganz neu - der Trainingszirkel "saludis fit"! Kein Wunder, dass saludis in der Buger Straße 82 bald aus allen Nähten platzte und im vergangenen Jahr um 900 Quadratmeter erweitert wurde.

Heute arbeiten bei saludis 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an drei Standorten. Dazu zählen Ärzte, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Sportwissenschaftler, Sportlehrer, Masseure, Krankenschwestern, Altenpfleger, Medizinische Fachangestellte, Psychologen, Sozialpädagogen, Ernährungsberater und Verwaltungskräfte.


Medizinische Kompetenz entlang der gesamten Behandlungskette

Mit der Eröffnung von saludis wurde das Ziel erreicht, eine durchgängige Behandlungskette über die Sektoren Ambulant, Akutmedizin, Rehabilitation und Pflege bis hin zur Prävention zu schaffen. Zentrales Anliegen dabei ist es, Versorgungsbrüche und Informationsverluste ebenso zu vermeiden wie Verzögerungen bei der Übernahme von Patienten oder nicht abgestimmte, teilweise gegensätzliche Therapieansätze der betreuenden Einrichtungen.

Anders ausgedrückt: Nur ein abgestimmter und flüssiger Prozess der Patientenversorgung ist gesundheitsökonomisch sinnvoll, qualitativ hochwertig und damit ethisch vertretbar.

Happy birthday, saludis!