Bamberg/Landkreis — Sehr erfolgreich ging das Abenteuer "Jugend musiziert" für sechs junge Musikerinnen und Musiker aus der Region Bamberg beim großen Finale, dem Bundeswettbewerb in Hamburg zu Ende. Alle konnten sich dort einen Preis erspielen und damit Bundespreise mit nach Franken nehmen.
Einen ersten Bundespreis erhielten Alexandra Forstner (Querflöte) aus Baunach und Sophia Reuter (Horn) aus Gundelsheim (beide Altersgruppe III, 13- und 14-Jährige).
Dritte Preise gingen an Lea Vogel aus Tütschengereuth (Fagott, Altersgruppe 17- und 18-Jährige) und an das Schlagzeugensemble Felix Graser (Bischberg), Stefan Spahn (Drosendorf) und Kilian Pfannenmüller (Bamberg, Altersgruppe 15- und 16-Jährige).
Der Wettbewerb "Jugend musiziert" gilt als eine der wichtigsten und erfolgreichsten Maßnahmen zur Förderung des musikalischen Nachwuchses und wird seit 1963 durchgeführt.
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2500 Teilnehmer

Viele namhafte Musiker unserer Zeit haben einen der begehrten Preise gewonnen und damit einen ersten wichtigen Grundstein für ihre Karriere gelegt. Der Wettbewerb wird in drei Ebenen durchgeführt und beginnt in 140 Regionen in ganz Deutschland. Hier erreicht er viele musizierende Kinder und Jugendliche, für die eine Teilnahme bei "Jugend musiziert" eine ganz besondere Motivation darstellt. Erste Preisträger können sich für die 16 Landeswettbewerbe qualifizieren. Der bayerische Landeswettbewerb wurde Ende März in Bayreuth ausgetragen. Dort erhielten 36 Nachwuchsmusiker Preise, sechs von ihnen qualifizierten sich für den Bundeswettbewerb, der am Beginn der Pfingstferien in Hamburg durchgeführt wurde. Mit insgesamt 2500 Teilnehmern aus ganz Deutschland war dies einer der größten Bundeswettbewerbe bisher. Sie spielten i in 19 Instrumental- und Vokal-Kategorien vor hochkarätigen Jurys. red