Arkadius Guzy

Zum Fest der ewigen Anbetung ist am Freitag, 11. August, zwischen 12 Uhr und 13 Uhr in der katholischen Stadtpfarrkirche Musik für Trompete und Orgel zu hören. Bernhard Reußner und Kantor Dieter Blum spielen bekannte Kompositionen des Barock und der Klassik. Pfarrvikar Alexander Berger trägt zum musikalischen Programm meditative Texte vor.
Die ewige Anbetung findet von 9 Uhr bis 20.30 Uhr in der katholischen Stadtpfarrkirche statt. Sie endet mit einem Hochamt und einer Lichterprozession ab 20.30 Uhr.
Am Tag der ewigen Anbetung soll die Gegenwart Christi besonders bewusst werden, erklärt Berger. Daher wird die Monstranz mit dem Allerheiligsten auf dem Hochaltar ausgesetzt. Dieser Gegenwart sollen sich die Gläubigen auch aussetzen, sagt der Pfarrvikar.
Die ewige Anbetung zieht sich durch das ganze Kirchenjahr: Beginnend mit Würzburg findet an jedem Tag des Jahres in einer anderen Pfarrei der Diözese den ganzen Tag über diese eucharistische Anbetung statt. So ergibt sich übers Jahr gesehen eine fortgesetzte Reihe von Anbetungen, eben eine ewige Anbetung. Sie könne auch als besonderer Gebetsdienst der Kirche angesehen werden, erklärt Berger.