Die Sportkegler aus Neustadt haben bei den bayerischen Meisterschaften der DCU große Erfolge gefeiert. Christian Müller feierte den Meistertitel in der Männerklasse und Niklas Friedebach holte die Bronzemedaille bei den Junioren.
Bei den Männern, die ihre Meisterschaft in Sulzheim austrugen, überzeugte Christian Müller schon im Vorlauf mit erstklassigen 940 Kegel (612 Volle/328 Abräumen) und belegte den zweiten Platz. Ebenfalls den Sprung ins Finale der besten zwölf Kegler des 24-köpfigen Starterfelds schaffte es Lutz Beyermann mit 880. Ausgeschieden sind dagegen René Engel (839) und Björn Roos (824), die letztendlich auf den Plätzen 18 und 20 landeten. Im Endlauf legte Beyermann 886 Kegel nach und kam insgesamt auf den sechsten Platz. Müller spielte auch im Finale gute 900 Kegel und setzte sich mit insgesamt 1840 recht klar gegen Stefan Ostler (Schwarzenfeld, 1824) und Stefan Dreßler (Geldersheim, 1822) durch. Bei der deutschen Meisterschaft am 23. und 24. Juni 2018 in Weinheim sind die drei Medaillengewinner startberechtigt.
Die zweite Neustadter Medaille holte Niklas Friedebach bei den Junioren in Geldersheim. Neustadts "Sportler des Jahres" brachte Ergebnisse von 895 und 864 Kegel auf die Bahnen und musste sich nur den beiden Bergrheinfeldern Maximilian Greif (1855) und Bastian Greif (1801) geschlagen geben. An den deutschen Titelkämpfen dürfen aber nur die beiden Erstplatzierten teilnehmen.


Moser Vierter bei den Senioren

Bei den Senioren in Dittelbrunn brachte Kurt Moser in der Altersklasse der B-Senioren im Vorlauf 414 und im Finale 429 Kegel zu Fall und belegte am Ende den vierten Platz. Recht deutlich war aber sein Rückstand auf die Medaillengewinner Werner Stäblein (Lichtenfels, 873), Gerhard Peter (Schweinfurt, 881) und den Meister Richard Zeitz (963, Dittelbrunn).
Den Sprung ins Finale schaffte bei den Senioren A Thomas Rose. 418 und 436 Kegel brachte er auf seine Habenseite, musste sich aber mit dem zehnten Platz begnügen. Den Titel gewann hier Hans Dippold (Stadtsteinach, 948) vor Ludwig Mai (Geldersheim, 925) und Dieter Wolfrum (Stadtsteinach, 924). ffa