"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist", dies ist eine Zitat von Henry Ford und war das Motto des Ortsverschönerungsverein Niederfüllbach im vergangenen Jahr. Bei der Hauptversammlung des Vereins, die in diesem Jahr zum ersten Mal in der Emil-Kirchner-Halle, im Sportheim der TSG stand fand, konnte der Vorsitzende Oliver Carl von einigen Veränderungen berichten.
Der Vorstand, der im vergangenen Jahr neu gewählt werden musste, habe sich das Ziel gesetzt, den Verein weiter nach vorne zu bringen. Auch der im vergangenen Jahr verstorbene Vorsitzende Thomas Müller habe sich dies zum Ziel gesetzt. Oliver Carl lies in seinem Bericht das Vergangene noch einmal Revue passieren. 65 Blumenkästen wurden wieder von den Vereinsmitgliedern bepflanzt und in der Uferstraße aufgehängt. Zusammen mit der Feuerwehr wurde die alte Scheune am Backhaus abgerissen. Der Verein hat zur Zeit 228 Mitglieder.
Der neue Vorstand habe sein erstes Jahr mit Bravour gemeistert, wie Bürgermeister Martin Rauscher in seinem Grußwort feststellte. In seiner Vorschau ging der Vorsitzende Oliver Carl auf die Bepflanzung ein. Auch die Sonnwendfeier im Park findet wieder statt. Gemeinsam mit der TSG will man eine "Tanzveranstaltung für das mittlere Alter" durchführen. Weiter stehen der Seniorennachmittag und die Dorfweihnacht auf dem Plan.
Viele langjährige Mitglieder wurden bei der Hauptversammlung geehrt und mit einem kleinen Präsent ausgezeichnet.
Für 10 Jahre wurden geehrt: Martia Pollex-Claus, Hildegard Siegmund, Bianca Gallinsky.
Für 20 Jahre wurden geehrt: Frank Gallinsky, Sonja Großmann, Sabine Rudolph, Edgar Brief, Sibille Bräcklein, Gerhard Löwe, Klemens Rosenthal, Rainer Gräbner. Für 25 Jahre wurden ausgezeichnet: Wolfgang Münnzer, Heik Engelhard. Für 30 Jahre wurden ausgezeichnet: Brigitte Angermüller, Margot Estenfelder, Peter Gallinsky, Martin Stier, Andreas Krug, Erich Schwierz, Manfred Bauer, Heinrich Wolf, Ursula Gottwald, Jürgen Glaw, Jochen Schultheiß.
Für 40 Jahre wurden geehrt: Klaus Pirlich, Heinz Großmann
Für 50 Jahre: Gerda Stahn. mst