Die Luftpistolenmannschaft der Schützengesellschaft Ebern präsentierte sich in ihrem fünften Wettkampf der Unterfrankenliga in guter Verfassung. Beim 5:0 in Schwanfeld ließ die SGE nichts anbrennen. Mit 1793 Ringen erzielten die Eberner ihr bestes Saisonergebnis - eine Verbesserung um 21 Ringe.

Mehrere Einzelbestleistungen standen am Ende auf dem Spielberichtsbogen. Tina Hellwig ließ es mit 371 Ringen krachen. Ihr Gegner Andres Paul hatte an diesem Tag nicht den Hauch einer Chance, zumal Hellwig vier konstante Serien hinlegte, die allesamt über 90 Ringe lagen und sie somit am Ende der 40 Schuss mit 371:350 Ringen klar dominierte. Für Hellwig war es das Topergebnis dieser Saison.

Stubenrauch gewinnt Topduell

Eine packende und hochklassige Auseinandersetzung lieferten sich auch die Nummer 1 der SG, Helmut Stubenrauch, und sein Schwanfelder Kontrahent Gerald Bauer. Beide kämpften auf Augenhöhe, die Serien der beiden lagen allesamt über der 90er-Marke. Entscheidend für den knappen 373:370-Erfolg Stubenrauchs war der zweite Durchgang, bei dem er starke 95 Ringe erzielte und damit seinem Kontrahenten fünf Ringe abnahm. Er erzielte damit sein zweitbestes Rundenergebnis.

Martin Schorr blieb zwar gegenüber den beiden vergangenen Wettkampfergebnissen etwas hinter seiner Bestleistung zurück, doch reichten dem Eberner Neuzugang 348 Ringe gegenüber 340 des Schwanfelders aus, um einen weiteren Punkt für seine Mannschaft zu erzielen. Beide Schützen konnten zwei der vier Serien für sich entscheiden, wobei jedoch Schorr mit 90 und 91 Ringen zweimal die besseren Serien hinlegte, doch auch zweimal bei 82 und 85 Ringen hängen geblieben war.

Eine sichere Angelegenheit wurde die Begegnung für Carsten Präger. Er legte gut los und entschied drei der vier Durchgänge für sich. Präger legte im ersten Durchgang den Grundstein für den Erfolg. Mit 91 gegenüber 82 Ringen seines Gegners wies er diesen in die Schranken und baute den Vorsprung auf 15 Ringe und dem Gesamtergebnis von 353:338 Ringe aus. Auch er stellte sein Saisonbestergebnis ein.

Stefan Eckstein stellte sich in Schwanfeld stark verbessert vor und scheiterte mit 348 Ringen knapp an der 350er-Marke. Für Eckstein war es mit dem knappen 348:346-Erfolg das bisher beste Rundenergebnis. di