Eine Fahrt zum Marienberg bei Scheßlitz (Kreis Bamberg) unternahm der Altenkreis Verklärung Christi aus Forchheim. Geleitet wurde die Fahrt von Charlotte Ortner und Regionaldekan Martin Emge, der auch Vorsitzender der Schönstattbewegung in der Erzdiözese Bamberg ist.


Im Kalten Krieg

Pfarrer Emge referierte über die Geschichte dieser Bewegung am Marienberg. Sie begann im Jahre 1960, als man sich militärisch für dieses Gelände interessierte. So war es von 1978 bis 1990 im Kalten Krieg in Europa Raketenstützpunkt. Ab dem Jahre 1991 wurde das Areal militärisch nicht mehr genutzt, denn der Kalte Krieg war vorbei.
Das zehn Hektar große Gelände wurde dann von der Erzdiözese Bamberg übernommen. Am 8. Dezember 1991, dem Hochfest der Immaculata, wurde das Gelände der Gottesmutter geweiht. Nach einer Maiandacht in der Kapelle und einer kräftigen Brotzeit trat man gestärkt die Heimreise wieder an. red