Nach der Schule etwas ganz Besonderes machen? Das können junge Leute bei der Lebenshilfe in Bayern. Die Freiwilligen-Dienste sind eine tolle Chance, um sich nach dem Abschluss persönlich und beruflich zu orientieren und sich gleichzeitig für Menschen mit Behinderungen zu engagieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Lebenshilfe.

Der Lebenshilfe-Landesverband Bayern als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Bundes-Freiwilligen-Dienstes (BFD) bietet dafür zahlreiche Einsatz-Stellen in ganz Bayern. Freiwillige können den Kleinsten in Krippen helfen, Kinder und Jugendliche in Kitas fördern, Erwachsene beim Wohnen und Arbeiten unterstützen oder sich in Kultur- und Freizeittreffs engagieren. Viele Lebenshilfen haben mehrere Plätze für Freiwillige. Die Freiwilligen-Dienste beginnen in der Regel am 1. September eines Jahres.

Am FSJ können Freiwillige teilnehmen, die 16 bis 26 Jahre alt sind. Der BFD ist bei der Lebenshilfe Bayern ab 18 Jahren offen. Ein Freiwilligen-Dienst kann für die meisten sozialen Berufe als Vorpraktikum anerkannt werden. In den Einsatzstellen stehen den Freiwilligen geschulte Ansprechpersonen zur Seite.

Der Lebenshilfe-Landesverband Bayern begleitet die beiden Dienste pädagogisch und veranstaltet Seminarwochen mit insgesamt bis zu 25 Bildungstagen. Auch bietet er selbst eine BFD-Stelle in seinem Team für Freiwilligen-Dienste an.

Anmelden kann man sich bei jeder Lebenshilfe vor Ort oder beim Lebenshilfe-Landesverband Bayern unter Telefon 09131/754610 und per E-Mail unter freiwillig@lebenshilfe-bayern.de. Ein Online-Anfrageformular und weitere Infos gibt es außerdem im Internet unter https://www.lebenshilfe-bayern.de/freiwilligendienste. red