Wie kaum ein anderer Musiker versteht es Carlos Santana, rassige Rhythmen aus Lateinamerika und rockige Gitarrenriffs aus dem angelsächsischen Raum auf unnachahmliche Weise miteinander zu verknüpfen. Er gilt als der Erfinder des Latinrock. Auf das Konto des am 20. Juli 1947 geborenen Gitarristen gehen Evergreens wie "Samba Pa Ti", "Black Magic Woman" oder "Maria Maria" sowie legendäre Alben wie "Abraxas" oder "Supernatural". Über 90 Millionen Mal verkauften sich die Werke des filigranen Griffbrettartisten.

In seine Musik verliebt hat sich die siebenköpfige Band "Carlos" aus Oberfranken. Sie besteht aus Clyde Heller (Leadgitarre), Franky Cruz (Percussion), Stefanie Batschko (Percussion), Jürgen Weggel (Schlagzeug), Thomas Schmid (Gitarre), Christian Mösch (Keyboard und Orgel) und Uli Strömsdörfer (Bass und Gesang). Mit pulsierender Schlagzeug- und Percussion-Sektion, treibenden Bass-Rhythmen, röhrenden Orgelsounds und feurigen Gitarrenklängen brennt die Truppe ein Feuerwerk der bekanntesten "Santana"-Songs ab: Pure Spielfreude geht Hand in Hand mit mal treibenden, mal gefühlvollen Latin-Sounds.

Davon kann man sich am Samstag, 21. September, um 20 Uhr im "Tecnet Zentrum" des Burgkunstadter Kleinkunstvereins "Tecnet Obermain" in Burkersdorf überzeugen. Der Eintritt ist frei.