Auf dem Friedhof Winkels wurde die aus der Zeit um 1900 stammende Kreuzigungsgruppe renoviert.
In den "Kunstdenkmälern" von 1914 ist der Ort Winkels als denkmallos überhaupt nicht erfasst. Der Künstler ist am Kruzifix nicht genannt. Die Kreuzigungsgruppe wurde jetzt gründlich renoviert, wobei in einer kürzlichen Veröffentlichung eine der Figuren falsch bezeichnet wurde. St. Josef konnte nicht unter dem Kreuz stehen, denn nach kirchlicher Überlieferung ist er schon vor dem öffentlichen Auftreten seines Pflegesohns gestorben.
Unter dem Kreuz steht der Apostel Johannes, den der Gekreuzigte sterbend mit der Betreuung seine Mutter beauftragt hat. kew