228 Besucher zählte die Gemeinde Königsfeld bei allen Bürgerversammlungen, die in den Monaten November und Dezember 2015 in den Gemeindeteilen stattgefunden haben. Wie die Erste Bürgermeisterin Gisela Hofmann dazu in der jüngsten Gemeinderatssitzung weiter ausführte, haben allein an der Seniorenbürgerversammlung 44 Frauen und Männer teilgenommen.


Hochwasser durch Spielplatz?

Viele Nachfragen konnten laut Hofmann bereits bei den Versammlungen geklärt werden. Einige aber "lösen einen Handlungsbedarf aus". Die Bürgermeisterin zählte diese Fälle in der Sitzung auf.
So sollen die Sorgen, dass die Spielplatzgestaltung in Treunitz eine neue Hochwassergefahr für die benachbarten Anwesen mit sich bringen könnte, mit dem Wasserwirtschaftsamt bei einem Termin vor Ort besprochen werden. Wegen des "zugeparkten" Fußweges zum Paradiestal wird man das Staatliche Bauamt einschalten, sobald die Missstände durch Fotos dokumentiert sind.


Neue Hinweisschilder

Im Gemeindeteil Poxdorf wird der Kreisbauhof ein Hinweisschild für Laibarös anbringen, kündigte Hofmann an.
Auch die Laibaröser Bürger wünschten sich ein solches Hinweisschild in Richtung Poxdorf. Weiterhin wurde aus Poxdorf und Königsfeld der Wunsch geäußert, dass das Geschwindigkeitsmessgerät aufgestellt wird.
Wegen der kaputten Schachtringe wurde laut Bürgermeisterin zwischenzeitlich mit dem Kreisbauhof Kontakt aufgenommen. Die Maßnahme liege zu weit zurück, weshalb die Reparatur zeitnah durch die Gemeinde veranlasst werde. Der Feldgeschworenenobmann aus Huppendorf bat, das von ihm ausgeliehene Grenzsteinsuchgerät jeweils zeitnah zurückzugeben. Für Voitmannsdorf wurde ein Vor-Ort-Termin mit dem Bieberbeauftragten angekündigt.
Sorgen bereiten den Bürgern die Bäume entlang der Aufseß. Sie seien erkennbar krank. Wie Bürgermeisterin Gisela Hofmann dazu mitteilte, habe eine Landschaftsarchitektin bereits Lösungsvorschläge erarbeitet.


Demnächst auf der Tagesordnung

Allerdings verliefen auf dem Gelände viele Leitungen; ein Umstand, der die Baumpflanzung erheblich verteuern werde. Der Gemeinderat will sich in einer der nächsten Sitzungen mit dem Problem eingehend beschäftigen. red