Großer Spaß in der kleinsten Gemeinde Oberfrankens: Es ist schon erstaunlich, wie ausgelassen das Frankenwalddorf seinen Fasching feierte. Die weniger als 500 Bewohner zählende Kommune hatte ein buntes und unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt.

Unterstützung erhielt Bürgermeister Eugen Hain dabei von der Feuerwehr Maierhof, die auch sonst mit allerlei Aktivitäten von sich reden macht. Diesmal tauschten die Aktiven die Uniformen gegen bunte Kostüme und organisierten einen kurzweiligen Abend im neu geschaffenen Gemeindezentrum.

Das ehemalige Schulhaus mutierte zum Narrenhaus, als die Faschingsfreunde ihr Programm absolvierten. Und heuer war es sogar eine kleine Premiere: Erstmals seit fünf Jahren organisierte man wieder ein eigenes Narrentreiben.

Das Prinzenpaar Natalie und Justus begrüßte die vielen Gäste mit launigen Worten. Die Faschingsgruppe der Maierhofer Wehr führte ein Zwergentheater auf. Ein Hingucker war die Darbietung der Parkettfeger aus Mainleus. Die Showtanzgruppe "ManiaX" wirbelte durch den Saal. Ihr Rat: "Leb' dein Leben auch mal süß."

Durchs Programm führte der seltsame Professor Dr. Richard Meyer, teils assistiert vom Bürgermeister und von Florian Will von der Feuerwehr. red