Die SPD Forchheim informiert in einer Pressemitteilung über die nächsten Schritte ihres Kandidaten Uwe Kirschstein bis zur Wahl des neuen Oberbürgermeisters am 6. März.
Kirschstein wird sich den Wählern mit etwa sechs Großflächen-Plakaten, einer begrenzten Anzahl an A1-Plakaten im Außenbereich und einigen wenigen im Innenstadtbereich präsentieren: "Insbesondere bei den Plakaten im Außenbereich achten wir darauf, in der Kürze der Zeit keine maximale Menge an Plastikmüll zu erzeugen und haben uns bewusst für eine umweltfreundliche Lösung aus Pappe entschieden."
Die SPD setze lieber auf einen "smarten Online-Wahlkampf". Unterstützer können sich Banner für soziale Netzwerke herunterladen oder die eigens entworfene "Teamwear" der "Kirschstein-Kollektion" tragen.
Uwe Kirschstein wird Gesprächstermine mit den Stadtwerken Forchheim, den Wohnungsbaugesellschaften GWS und WVG, der Werbegemeinschaft und den Innenstädtern sowie bei verschiedenen weiteren Gruppierungen und Institutionen wahrnehmen. Den Bürgern steht er in der Fußgängerzone und in den Stadtteilen an den drei Samstagen vor der Wahl Rede und Antwort.


"Rote Regnitz-Achse"

Im Regnitztal stellt die SPD von Bamberg über Erlangen und Fürth bis nach Nürnberg den Oberbürgermeister - Andreas Starke, Florian Janik, Thomas Jung und Ulrich Maly. Deshalb hat Uwe Kirschstein die vier Amtsinhaber für den 11. Februar zu einer Gesprächsrunde nach Forchheim eingeladen.
Außerdem will Kirschstein eine "Road-to-Rathaus-Kneipentour" zwischen 29. Januar bis 5. März machen, aktuelle Infos dazu auf Facebook und Twitter.
Die SPD ist auch bei der Prunksitzung am 23. Januar und beim Umzug am Faschingssonntag dabei. Darüber hinaus verzichtet Kirschstein nach eigenen Angaben auf "Veranstaltungs-Hopping". Beim Faschingsumzug warten die Genossen mit einer Zeitreise auf: Die SPD blickt 2016 auf ihre 125-jährige Geschichte zurück. red