Die Mehrzahl der Kirchenbesucher und insbesondere der neugewählte Kirchenvorstand der Christuskirche Höchstadt schauen durchaus positiv in die nächsten Jahre. Die Frage von Pfarrer Friedrich Schäfer, wer glaubt, dass die Welt uns erhalten bleibt bzw. ob die Kirche weiter Bestand haben wird, beantwortete die Mehrheit mit einem eindeutigen "Ja". Dieses "Ja" bedeute aber nicht ein stilles Abwarten, wie sich die Welt entwickelt, sondern ein aktives Begleiten und ein Einbringen der Glaubensaspekte in die Gesellschaft. Diesen Auftrag wollen die neu gewählten und im Festgottesdienst eingeführten Mitglieder des Kirchenvorstands "mit Gottes Hilfe" annehmen und umsetzen.

Der Kirchenvorstand ist das Parlament der Kirchengemeinde und hat umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Über die Finanzen der Gemeinde, den Betrieb der Kindergärten, Personaleinstellungen, Baumaßnahmen und die Gestaltung der Gottesdienste entscheidet immer die Mehrheit des Kirchenvorstands. Die Leitungsfunktionen bei den Sitzungen haben Pfarrer Friedrich Schäfer und Pfarrer Gottfried Schlee inne, die Entscheidungen sind aber demokratische Mehrheitsentscheidungen.

Die Mitglieder (acht gewählte und zwei berufene) des Kirchenvorstands in Höchstadt sind Norbert Bechstein, Jeanette Exner, Thomas Förtsch, Brigitte Kiel, Julian Lechner, Wolfgang Pflügner, Claudia Ritter, Ute Salzner, Georg Schlee, Maria Thamm-Kaufmann. Dem erweiterten Kirchenvorstand gehören an: Ulrich Berger, Alexandra Fleischer, Sigfried Glotz, Christian Gumbmann, Jutta Schimpf und Susanne Wissner.

Mit einem herzlichen Dank, einer würdigen Urkunde - unterzeichnet von der Regionalbischöfin - und einem kleinen Geschenk wurden die ausgeschiedenen Mitglieder des alten Kirchenvorstands Ulrike Plätzer, Beate Kleebauer und Magdalena Stolper von Pfarrer Schäfer und Pfarrer Schlee verabschiedet. red