Nach dem Rückzug des Hauptsponsors Eduard Mühlherr im Sommer 2018 hat sich der TSV Sonnefeld finanziell inzwischen wieder gefangen. Jetzt gibt es sogar Pläne für einen Kunstrasenplatz.

Wir wollten vom jungen Vereinschef Louis Kappenberger wissen, ob ein solcher Platz tatsächlich für den Verein realisierbar ist. Louis Kappenberger erklärt: "Finanziell haben wir uns tatsächlich sehr gut erholt, die Strukturen im Gesamtverein neu ausgerichtet und bereits erste Bau- und Renovierungsmaßnahmen auf unserem Sportgelände erfolgreich durchgeführt. Wir werden zuerst nur die Idee unseren Mitgliedern vorstellen und erläutern, warum wir dringend Handlungsbedarf an unserem bestehenden Hartplatz sehen."

Für Jugend attraktiv bleiben

Und weiter führt Kappenberger aus: "Möglich ist ein Kunstrasenplatz nur mit Fördermitteln, Spendengeldern, viel Eigenleistung und enormer Bereitschaft unserer Mitglieder.

Wir möchten zukunftsfähig bleiben und Fußball als Freizeitsport, vor allem für Kinder- und Jugendlichen in unserer Gemeinde, weiterhin attraktiv genug halten.

Heutzutage musst du als Verein etwas bieten können und dazu zählt auch eine attraktive, nachhaltige Sportplatzinfrastruktur. Denn unser Hartplatz kann gegen die zu sehr beliebte Spielekonsole leider nicht mehr punkten!" oph