Den Schlussakkord beim Jazz- und Bluesfestival spielen am Sonntag, 11. August, um 19.30 Uhr Kai Strauss & The Electric Blues Allstars auf dem Maxplatz.

Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker einen authentischen Stil attestieren. Musikalisch aufgewachsen in Deutschlands Blueshochburg Osnabrück, erspielte sich Strauss in den zurückliegenden 25 Jahren einen festen Platz in den Herzen der deutschen Bluesgemeinde.

Frühe Liebe

"Schon als Teenager war ich von der Musik von Buddy Guy, B.B. King oder Jimmie Vaughan infiziert", sagt der Gitarrist und Sänger, der laut Aussage des Fachmagazins Bluesnews mittlerweile in der europäischen Szene als einer der großen Namen gilt. Vier deutsche Blues Awards (u.a. Bester Gitarrist 2018, Beste Band 2016), TV- Auftritte, Musikmagazincover sowie Konzerte in über 20 Ländern sind bemerkenswerte Eckdaten in der Karriere von Strauss.

Mit Leidenschaft

Guter Blues wird genährt durch persönliche Erfahrungen und Leidenschaft. Entscheidende Qualitäten von Kai Strauss, der seinem Instrument Geschichten entlockt, die das Leben schreibt.

"Strauss spielt mit tiefem musikalischem Verständnis und fügt instinktiv die richtigen Noten und Soli zusammen. Er zeigt den Killerinstinkt, den die alten Meister wie Magic Sam hatten", urteilt Großbritanniens Blueslegende Otis Grand über das aktuelle Strauss-Album "Live In Concert".

Auf der Bühne "überzeugt der sympathische Westfale mit sehr viel Ausstrahlung, hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Publikum und weiß sie an den richtigen Stellen zum Überkochen zu bringen", schreibt Rheinpfalz.de, während das Nachrichtenportal eurojournalist.eu dem Gitarristen Kai Strauss den Titel "Deutschlands Blues-Gitarrist der Stunde" verliehen hat. red