Coburg — "Standortfaktor Familienfreundlichkeit ist schon lange kein Softskills mehr", heißt es in einer Mitteilung der Stadt Coburg. Und: "Immer öfter entscheiden sich Arbeitnehmer für familienfreundliche Unternehmen und familienfreundliche Standorte. Sich darauf ein einzustellen und somit ein zukunftssicherer Standort zu werden ist Auftrag für alle gesellschaftlichen Gruppierungen." Im Bündnis "Coburg - Die Familienstadt" würden sich deshalb Politik, Wirtschaft, Vereine, Kammern, Verbände und Unternehmen engagieren, um Coburg "noch familienfreundlicher aufzustellen" und "für die Zukunft stark zu machen".
Oberbürgermeister Norbert Tessmer (SPD) hieß jetzt mit der Firma Kaeser einen neuen Partner in diesem Bündnis willkommen. "Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen entwickeln wir im Bündnis Coburg als Familienstadt weiter und arbeiten so an einem Standort mit Zukunft und Visionen", betonte Tessmer.
Kaeser Kompressoren engagiert sich schon seit langem für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wurde unter anderem auch vom Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen als Regionalsieger für Chancengleichheit für Männer und Frauen im Berufsleben ausgezeichnet.

Flexible Arbeitszeiten

Unterschiedliche Modelle zur Arbeitszeitgestaltung, verschiedene Gesundheitsprogramme für Mitarbeiter, eine überdurchschnittliche Ausbildungsquote und ein umfassendes Engagement in unterschiedlichen Bereichen im Bildungssektor, sind nur einige wenige Punkte, die das international tätige Unternehmen auf seiner Agenda hat, um den Standort Coburg so attraktiv zu machen. "Als Familienunternehmen liegen uns unsere Mitarbeiter und unser Standort am Herzen. Gerne unterstützen wir Projekte, die den Standort Coburg weiter fördern", sagte Vorstandsvorsitzender Thomas Kaeser.
Weitere Informationen unter: www.coburg.de/familie ct