Eine gemeinsame Übung der Jugendfeuerwehren Ebermannstadt und Weilersbach fand am Gymnasium Fränkische Schweiz in Ebermannstadt statt. Thema der Übung war der Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern im Feuerwehrdienst.

Neben einigen grundsätzlichen Gedanken zur Vorgehensweise beim Auftreten von derartigen Stoffen standen insbesondere die verschiedenen Möglichkeiten im Fokus, mit denen diese Stoffe nachgewiesen werden können. Unterstützt von Chemielehrer Frank Ruhland und Jugendwart Dominik Dumpert konnten die Feuerwehranwärter so beispielsweise Ammoniak, Kohlenstoffmonoxid, chlorhaltige Verbindungen oder Schwefelwasserstoff mittels sogenannter Prüfröhrchen nachweisen.

Mit einem tragbaren Gasmessgerät war es dann sogar möglich, explosionsgefährdete Gasgemische zu messen. Dass diese auch tatsächlich zur Explosion gebracht werden können, war der krönende Abschluss einer gelungenen Übung. Die Jugendfeuerwehren dankten den Verantwortlichen am Gymnasium Fränkische Schweiz, dass sie wieder einmal zu Gast sein durften. red