Im Weinberg des ehemaligen Klosters St. Michael wird in den nächsten Tagen der "Japanische Knöterich" entfernt, der sich im Bereich südwestlich der Rebstöcke sehr stark ausgebreitet hat. Vor einer weiteren "Invasion" dieser gebietsfremden Staudenart warnt sogar das Bundesamt für Naturschutz, teilt die Stadt mit.
Um den Wuchs des Knöterichs zukünftig zu unterbinden, veranlasst die Eigentümerin des Weinbergs am Michaelsberg, die Bürgerspitalstiftung Bamberg, dass nach dem Rückschnitt der wuchernden Stauden das dortige Erdreich ausgekoffert und mit Mutterboden aufgefüllt wird. Das abzutragende Erdreich wird fachgerecht entsorgt.
Für einige Vegetationsperioden wird das neue Erdreich mit lichtundurchlässiger Folie abgedeckt. Herbizide kommen nicht zum Einsatz, heißt es. Nach Abschluss dieser Maßnahmen soll der Bereich wieder als Gartenfläche angelegt werden. red