Nach zweijähriger Pause findet vom 31. August bis 2. September wieder eine Egerer Wallfahrt statt. Bei einem Lichtbildervortrag am Montag, 14. Mai, im Wallfahrerhaus in Marienweiher wird die Geschichte der Wallfahrt von 1745 bis heute vorgestellt.
Vor einigen Tagen traf sich eine Delegation aus Marienweiher in Eger mit Pfarrer Petr Hruska und einigen Gemeindemitgliedern. Dabei waren Pfarrer Pater Adrian Manderla, Pilgerbüroleiter Josef Daum, Wallfahrtsführer Reiner Meisel und Robert Thern vom Förderverein "Freunde der Wallfahrtsbasilika Marienweiher". Beide Seiten waren entschlossen, die Wallfahrt wieder zu veranstalten.


76 Kilometer an drei Tagen

Die Bewirtung, der geistliche Beistand und ein Begleitfahrzeug werden am ersten Tag von tschechischer Seite organisiert. An den beiden Folgetagen übernimmt diese Aufgaben die deutsche Seite.
Seit 2011 pilgern Tschechen und Deutsche wieder gemeinsam in drei Tagen die 76 Kilometer von Eger nach Marienweiher. Mit etwas Übung klappt es, dass die deutschen Pilger das Vaterunser und "Gegrüßet seist Du Maria" auch auf Tschechisch mitbeten können. Im Laufe der Jahre sind bei der Völkerständigung auf Schusters Rappen enge Freundschaften entstanden.
Wer sich jetzt schon für die Wallfahrt anmelden will, kann dies per E-Mail tun an die Adresse info@basilika-marienweiher.de. kpw