Zum Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (Isek) gehören auch die Belange und Interessen der Jugend als zukünftigen Bürgern von Scheßlitz. Deshalb haben die beauftragten Fachbüros (Büro für Städtebau aus Bamberg und Büro Planwerk aus Nürnberg) zusammen mit den Jugendbeauftragten und Jugendlichen aus Scheßlitz über "Schäätz" nachgedacht.
Gemeinsam mit rund 24 Jugendlichen wurde sowohl über Positives als auch über Negatives von Schäätz geredet. In zwei Gruppen setzte man sich dann mit ersten Projektideen zu ihren Wünschen auseinander.
Das Ergebnis dieser Diskussion: Ihre Ideen und Vorstellungen für einen Jugendraum sowie einen eigenen Jugendplatz wollen die Teilnehmer des Workshops als nächsten Schritt dem Stadtrat vorstellen. Bürgermeister Kauper hat hierzu bereits sein Okay gegeben.
Die Planer wollen sich mit den Jugendlichen vor der möglichen Stadtratssitzung noch einmal kurz treffen, um ihre Ideen zusammenzufassen. Voraussichtlich wird dies nach den Sommerferien passieren. red