Immer mehr Menschen fühlen sich angestrengt, müde und erschöpft. Bei manchen nimmt die Erschöpfung pathologische Züge an - sie fühlen sich "ausgebrannt" ("burned out") und können selbst einfache Aufgaben nicht mehr bewältigen. Andreas von Heyl, Fachmann für Pastoral- und Arbeitspsychologie/Arbeitsgesundheit der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, und Pfarrerin Maria Reichel aus Kairlindach beleuchten dieses viel diskutierte Thema am Sonntag, 24. Januar, um 18.06 Uhr in einem Gottesdienst in der Reihe "Sechs nach Sechs" im Veit-vom-Berg-Haus Großenseebach, Gartenstraße 43, aus theologischer Sicht. Wie Pfarrerin Reichel mitteilt, lautet der Titel des Vortrags "Und dann wurde mir alles zu viel ... Burnout vermeiden, lebendig bleiben."
Man kann sich vor Burnout schützen, indem man auf sich achtet, nicht ständig bis ans eigene Limit (oder darüber hinaus) geht, heißt es in der Pressemitteilung. Die Botschaft des Evangeliums treffe in den Kern der Problematik. Sie lautet: Du bist wertvoll - unabhängig von dem, was du leistest.


Weitere Angebote

Ein weiterer Beitrag gegen das Ausbrennen ist eine Reihe von Meditationsangeboten (ab 22. Januar) und Exerzitien im Alltag (ab 5. Februar). Infos gibt es im evangelischen Pfarramt Kairlindach unter der Telefonnummer 09135/8213. red