Bei den Störchen in Herzogenaurach hat sich inzwischen der Bruterfolg eingestellt. In zwei Nestern auf dem Schlossdach sind bereits die Jungen geschlüpft. Die genaue Anzahl lässt sich allerdings noch nicht feststellen. Das dritte Nest auf dem Ostflügel des Schlosses wurde entgegen der Erwartungen zu Beginn des Aprils nicht belegt.
Auch die Störche auf der Beyschlag‘schen Apotheke in der Hauptstraße müssen schon ihre Jungen mit Futter versorgen und gegen die Wetterunbilden schützen. Noch etwas dauern wird es bei den Paaren auf den Kaminen der Brauerei Heller und der ehemaligen Wollfabrik Wirth.


Brut auf dem Glockenturm

Zwei weitere Paare beweisen ein Faible für Kirchengebäude. Sowohl auf dem Glockenturm der Pfarrkirche St. Otto als auch auf dem Dach der evangelisch-lutherischen Kirche in der Von-Seckendorff-Straße brüten Paare und sorgen dafür, dass die Storchenpopulation in Herzogenaurach bei günstigen Voraussetzungen kräftig ansteigt.