In dem Artikel "Helfer vor Ort brauchen Hilfe", der am Samstag erschienen ist, hat sich ein Fehler eingeschlichen. In dem Beitrag steht, dass die Helfer-Vor-Ort-Gruppen in Zeitlofs und Geroda der Freiwilligen Feuerwehr angeschlossen sind und somit von den Gemeinden finanziert werden.
Das ist so nicht richtig, teilt Feuerwehrkommandant Achim Kohlhepp aus Geroda mit. "Richtig ist, dass im Markt Geroda seit vergangenem Jahr die Fahrzeugkosten von der Gemeinde getragen werden. Dies sehen wir auch als Wertschätzung für unsere Arbeit seitens der Gemeinde. Zuvor mussten wir das Geld für Versicherung und Kraftstoff sowie die anfallenden Reparaturen selbst tragen. Es ist allerdings auch keine Pflicht der Gemeinde, ein HvO-System vorzuhalten beziehungsweise dies zu finanzieren. Sämtliche Kosten für Ausrüstung, Bekleidung, Verbrauchsmaterial und so weiter werden ausschließlich durch Spenden finanziert", schreibt er.


Belastung im Rahmen halten

Die HvO würden sich weiter an Reparaturkosten für das Fahrzeug beteiligen, um die Belastung für die Gemeinde im Rahmen zu halten. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. kkh