Vom Technischen Hilfswerk (THW) war der Landesbeauftragte von Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gekommen, Sebastian Gold. Er ist ein Freund vom stellvertretenden Schulleiter Reck. "Man kann im Ehrenamt gut Freunde finden und sich vernetzen", trug er vor.
Er zählte auf, dass das THW Leben rettet, Wasser aus Kellern pumpt, die Bevölkerung im Notfall versorgt, Gebäude sprengt oder Trinkwasser herstellen kann. Es ist weltweit tätig. Er selbst war als Jugendlicher beigetreten, weil er mit Blaulicht über rote Ampeln fahren wollte. Dann machte er dort Karriere und arbeitete sogar im Bundeskanzleramt und im Bundesministerium des Inneren.
Er fasste zusammen, dass Ehrenamt Spaß mache, man lerne den Umgang mit Menschen, könne Grenzen austesten, lerne Teamgeist, Führung, Geduld und Anstand. "Und es macht sich gut im Lebenslauf", so Gold. cs