An der Grundschule Herzogenaurach werden nicht nur Sport und Bewegung großgeschrieben, sondern auch der Wettbewerb "Känguru der Mathematik" ist seit 2016 fester Bestandteil des schulischen Lernangebotes. Die teilnehmenden Schüler bearbeiten dabei in maximal 70 Minuten mathematische Knobelaufgaben im Multiple-Choice-Verfahren: Nur eine von fünf vorgegebenen Antworten ist richtig, falsche Antworten führen zum Punktabzug.

In diesem Schuljahr nahmen 120 Schüler der dritten und vierten Klassen aus Herzogenaurach an dem Wettbewerb teil. Vor wenigen Tagen erhielt die Schule die Rückmeldung der Testergebnisse vom Veranstalter, der Humbold-Universität Berlin. Helene Busse (3e) und Jakub Dorko (4g) erreichten aufgrund ihrer hervorragenden Ergebnisse die Kategorie 3. Preis, Maya Jochum (4d) und Felix Nieh (4a) errangen sogar einen 2. Preis. Mit sagenhaften 120 Punkten gelang Liv Schäfer (4a) eine außergewöhnlich gute Testbearbeitung mit Maximalpunktzahl und damit ein 1. Preis.

Damit die Schüler beim Knobeln auch weiterhin einen kühlen Kopf behalten, überreichten Konrektorin Silke Schmitt und Rektor Markus Hahn Eisgutscheine an die fünf Rechen-Champions. red