Weinfest-Zeit in Burk: Zum nunmehr schon 31. Mal wurden die Besucher in Burk mit Schmankerln und Weinen verköstigt und stimmungsvoll unterhalten. Zur großen Überraschung Vieler eröffnete aber nicht wie gewohnt Showmaster Edmund Kainer das Burker Weinfest. Es stand erstmals ein Mann aus Unterfranken auf der Bühne.

Nein, nicht Michl Müller, sondern Günther Jackl sorgte heuer in Burk zusammen mit den "Trunstadter Musikanten" für Stimmung im Festzelt. Und er machte seine Sache super.

Edmund Kainer hat nach 30 Jahren als Entertainer die Showbühne verlassen und wurde im Laufe des Abends in den Showmaster-Ruhestand verabschiedet. Es war ein großer, emotionaler Abschied. Die Spieler der Damen- und Herrenmannschaften sowie die A-Junioren des FC Burk standen für Edmund Kainer Spalier und es hallte minutenlang "Es gibt nur einen Edmund Kainer!" durch das wieder wunderschön herbstlich geschmückte, voll besetzte Festzelt.

Eine weitere Überraschung gab es bei der Wahl der Burker Weinkönigin. Nach Auswertung der Fragebögen hatten alle vier Kandidatinnen "ganz zufällig" die gleiche Punktzahl. Lisa Gareus, Ruth Herzing, Renate Schönfelder und Maria-Luise Lehnard - alle vier sind langjährige fleißige Helferinnen beim FC Burk - sorgten damit für ein Novum: Es gab in diesem Jahr gleich vier Weinkönigen zu krönen.

Nach dem offiziellen Teil feierten die Weinfest-Besucher noch bis nach Mitternacht und sorgten für eine tolle Atmosphäre im Festzelt. Das Burker Weinfest hat auch in seiner 31. Auflage nicht an Attraktivität und Anziehungskraft verloren. red