Nachdem ein 28-jähriger Lichtenfelser weder seine Wohnung noch den Schlüssel dafür fand, setzte er sich am Karsamstag kurz vor 6 Uhr in die Coburger Straße und schrie herum. Aufgrund seiner Alkoholisierung von über 2,25 Promille und der Tatsache, dass er nicht in seine Wohnung kam, musste der junge Mann in einer Ausnüchterungszelle seinen Rausch ausschlafen. Damit war zumindest in der Innenstadt der Osterfriede wieder hergestellt, nicht jedoch in der Lichtenfelser Dienststelle, wo der Betrunkene weiter kräftig herumgrölte.