Die Rettungshundestaffel Forchheim konnte zehn neue GPS-Tracker für ihre Rettungshunde in Empfang nehmen. Gespendet und übereicht wurden die GPS-Tracker von Bettina Loos (Timmy-Stiftung) und Günther Pfann (Dr.-Günther-Pfann-Stiftung).
Bei der Suche nach vermissten Personen zählt jede Sekunde. Denn sie befinden sich unter Umständen in einer lebensbedrohlichen Situation, aus welcher sie selbst keinen Ausweg finden können. Um Training und Einsatz in der Zukunft noch effizienter gestalten zu können, sollen die GPS-Tracker die Rettungshundestaffel dabei unterstützen, herauszufinden, wie die Hunde ein Suchgebiet genau durchlaufen. Dies gibt wichtige Aufschlüsse über das genaue Vorgehen der Tiere.
Zudem kann die Arbeit der Hunde im Suchgebiet gut überwacht werden. An den Halsbändern der Rettungshunde angebracht, ermöglichen es die GPS-Tracker, die Tiere in Echtzeit zu verfolgen und exakt zu orten.
Zunächst befinden sich die Geräte noch in der Testphase. Wenn diese positiv verläuft, sollen die GPS-Tracker fester Bestandteil der Ausrüstung Rettungshundestaffel Forchheim werden. Fest steht nach Vereinsangaben aber schon jetzt, dass die Suche für Hund und Hundeführer durch den Einsatz der Tracker sicherer und exakter wird, was letztendlich wesentlich zur besseren und schnelleren Auffindbarkeit gesuchter Personen beiträgt. red