Eine Bittprozession der Pfarrei St. Maria Magdalena in Herzogenaurach führte am Sonntag nach Christi Himmelfahrt nach Steinbach, Galgenhof und Hauptendorf. Dort wurde auch der Pfarrgottesdienst für die ganze Stadtpfarrei abgehalten.

Die Gläubigen waren betend unterwegs durch die Natur. In der heutigen Zeit galt das Gebetsanliegen aber nicht nur den Feldern, vielmehr allem, was zum Leben wichtig ist. Das Anliegen ist es, eine Lebensgrundlage zu schaffen, damit weltweit alle Menschen gut leben können.

Bei sonnigem Wetter hatten sich wieder zahlreiche Gläubige auf den Weg gemacht, um ihre Anliegen vor Gott zu bringen. Mit Kreuzträger Baptist Geinzer und den Fahnenträgern an der Spitze zogen die Gläubigen nach Steinbach, Galgenhof und Hauptendorf. Die Gebetstexte und Lieder wurden von den Kirchenräten Monika Geinzer, Walter Drebinger und Thomas Kotzer sowie von Klaus Süß und Kreisheimatpfleger Manfred Welker vorgetragen.

Der Weg führte die Pilger zunächst nach Steinbach, wo am Kreuz im Anwesen der Familie Geinzer angehalten wurde, um einen Lesungstext vorzutragen. Über die Schleifmühle ging es dann weiter zum Kreuz im Spiegelgarten und zum Galgenhof.

Das Feldfrüchteamt wurde in Hauptendorf im Umgriff der kleinen Kapelle durch Pfarrvikar Pater Ashok Antony Mathew gefeiert. Wer nach dem Gottesdienst noch Zeit hatte, konnte in Hauptendorf verweilen, die Versorgung mit gekühlten Getränken und Essen war sichergestellt. red