Die Schön- Klink befasst sich in der Vortragsreihe "Gesundheits-Gespräche" am Donnerstag, 14. März, mit der intensivmedizinischen Versorgung nach Schlaganfall und Gehirnblutung. Referieren wird Dr. Christian Sparenberg, Leitender Oberarzt der Neurologischen Intensivstation, Schön-Klinik Bad Staffelstein.

Wie gut die Chancen auf eine erfolgreiche Rehabilitation nach einer Gehirnblutung sein können, zeigt die Geschichte von Susanne D. Sie lag drei lange Wochen im Akut-Krankenhaus im Koma und verbrachte auch die ersten Tage in der Schön-Klinik auf der Neurologischen Intensivstation. "Ich habe keine Erinnerung an diese Zeit", sagt Susanne D. Sie blickt nun nach vorne und will nach ihrer Verlegung von der Neurologischen Frühreha-Station auf die Normalstation hart arbeiten, um wieder auf die Beine zu kommen.D. ist nach der Gehirnblutung halbseitig gelähmt, hat wenig Kraft im Körper und kein Gefühl in der linken Gesichtshälfte. Ein umfassendes Programm aus medizinischer Betreuung und individuellen Therapien soll ihr die Kontrolle über sich selbst zurückgeben. Die neurorehabilitative Intensivmedizin ist ein aufwendiges, multidiziplinäres und multiprofessionelles Behandlungskonzept, das viel Know-How erfordert. Diese Voraussetzungen erfüllen nur spezielle Einrichtungen. Dr. Sparenberg wird dieses Konzept anhand des Therapieangebotes der Schön-Klinik Bad Staffelstein vorstellen und mit fiktiven Fällen verdeutlichen.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. red