Weil die DJK Dampfach (5./36) beim SV Riedenberg am Mittwochabend nicht über ein Remis hinauskam, rutschte der FSV Krum auf den vorletzten Platz (15./19). Doch die fünf Teams vor der Fehlbaum-Elf sind allesamt nur drei oder vier Punkte entfernt. Deshalb heißt es für den FSV: punkten, bestenfalls schon in Wiesentheid. Die DJK Dampfach hat derweil mit der SV-DJK Oberschwarzach den direkten Tabellennachbarn zu Gast und könnte bei einem Sieg einen Platz nach vorne rutschen. TSV/DJK Wiesentheid - FSV Krum

"Die Spiele werden weniger und wir müssen langsam Punkte holen, sonst geht der Ofen langsam aus", beschreibt Marco Schorr, Abteilungsleiter des FSV Krum die momentane Situation seiner Mannschaft. Deshalb gibt es für ihn am sonntäglichen Gastspiel (16 Uhr) beim TSV/DJK Wiesentheid auch nur eines: "Wir müssen da was holen, egal wie. Wir haben wieder einen Rückschlag erlitten, dann müssen wir uns halt schütteln und versuchen, da wieder rauszukommen. Sie haben natürlich durch den Trainerwechsel wahrscheinlich ein wenig Aufwind oder zumindest gibt es einen Effekt. Aber auf Augenhöhe sind wir sicher. Und wer mehr Einsatz zeigt und mehr kämpft wird wahrscheinlich gewinnen." Gegen den SV Rödelmaier unterlag der FSV Krum - wenn auch knapp mit 0:1. Grund zur Zuversicht gibt das Hinspiel: Das gewann die damals noch von Tobias Burger trainierte Mannschaft dank zweier Tore von Michael Witchen mit 2:1. DJK Dampfach - SV-DJK Oberschwarzach

Wenig erfolgreich agierte der SV-DJK Oberschwarzach (4./38) in den vergangenen Wochen. Zwei Zähler holte die Elf um die Spielertrainer Simon Müller und Alexander Greß aus vier Partien 2019. Zu wenig, will man den zweiten Platz noch erreichen, den man mittlerweile auch an den TSV Forst abgeben musste. "Es sollte mal wieder mit einem Dreier klappen, obwohl wir am Samstag (16 Uhr) mit der DJK Dampfach (5./36) einen entsprechend schweren Gegner vor der Brust haben. Man muss schon sagen, dass wir momentan ein wenig Defizite in verschiedenen Mannschaftsteilen haben. Defensiv schaffen wir es nicht zu Null zu spielen und offensiv hatten wir in den letzten beiden Spielen zu wenig Durchschlagskraft", zieht Greß denn auch eine ernüchternde Bilanz. Allerdings betont er, dass man auch im Hinspiel eine Schwächephase hinter sich hatte und gegen Dampfach eine der Besten Saisonleistungen gebracht habe. Doch auch die Dampfacher wollen natürlich etwas holen. "Wir wollen auf jeden Fall die Oberschwarzacher Schwächephase nutzen. Wir wollen den Schwung aus dem Spiel gegen Unterspiesheim mitnehmen und diesen am Samstag auf den Platz bringen. Unser Ziel ist unter die ersten Fünf zu kommen, dem würden wir durch einen Sieg ein wenig näherkommen. Im Hinspiel haben wir ja unglücklich verloren", so Dampfachs Sportvorstand Horst Dombrowski. bre