Die Frauenunion/FU Ebern besichtigte den Kindergarten "Arche Noah" neben dem Altstadtring. Den Teilnehmerinnen war es wichtig, vor allem hinsichtlich des FU- Jahresthemas (Vereinbarkeit von Familie und Beruf) einen Fokus auf die Kinderbetreuung sowie mögliche Buchungs- und Öffnungszeiten zu setzen. Dies war der Gruppe ein wichtiger Aspekt, da es für bestimmte Zielgruppen, deren Arbeitsplatz nicht in Ebern ist, ein breites Zeitfenster bezüglich der Unterbringung der Kinder,
erforderlich macht. Heike Burkhard (Leiterin der Einrichtung) schilderte den Umfang und die Möglichkeiten des Kindergartens- und der Kinderkrippen, wie die Frauenunion mitteilte. Derzeit werden drei Regelgruppen mit 75 Plätzen und zwei Krippengruppen mit jeweils zwölf Kindern von 13 Mitarbeitern betreut. Hierbei wurden der Neu- und der Altbau gut miteinander verknüpft, so dass es den Kleinen möglich ist, Spielraum und Art des Themas selbstbestimmt auszuwählen. Alfred Neugebauer (Vorstand des Kindergartenvereins) schilderte, dass Wünsche und Anregungen des Elternbeirates einbezogen werden. Man stellte gemeinsam fest, es sei sehr wichtig, dass die Politiker und Verantwortlichen das Wohl der Kinder und der Familien fördern.Die Frauenunion Ebern bedankte sich nach der Führung bei der Kindergartenleiterin Heike Burkard mit einem Eisgutschein für 100 Kugeln. "So bleibt ja bei 99 Kindern noch eine Kugel für die Chefin übrig", erklärte die FU-Vorsitzende Simone Berger schmunzelnd. red