"Die Thulba - auch Duhl genannt, ist in der ganzen Rhön bekannt.Entspringt bei Geroda und fließt in die Sohl": So begrüßten die jüngsten Flötenkinder des Musikvereins Thulba/Reith alle Besucher, die zum Saale-Musicum an die Bogenbrücke nach Thulba kamen. Die Thulba selbst, als Zufluß zur Saale, bot die beste Kulisse für manch schmissige Musikstücke der Thulbaer Musikanten unter der Leitung von Jürgen Kunkel. Und dass Thulba zu Franken und in die Rhön gehört, wurde durch den Frankenliedmarsch und das vom ganzen Publikum gesungene Rhöner Lied noch bekräftigt.
Nach den Begrüßungsworten des 2. Bürgermeisters und Ortssprechers von Thulba, Jürgen Kolb und des Projektleiters des Saale-Musicums Erdnic Yurdakul, setzten sie zur Begleitung der Musikkapelle das Saale-Musicum-Floß in die Thulba. Zum "Gruß an Würzburg" setzten auch die Flötenkinder ihre selbstgebastelten Flöße und blaue Luftballons, die Tropfen symbolisieren sollen, in das Wasser.
Gemeinsam zogen alle mit der Kapelle zur Thulbatalhalle. Dort hatten die Helfer des Musikvereins alles für den Durst und den Hunger vorbereitet. red