Bamberg — Was heißt die Diagnose "Wachkoma", "Apallisches Syndrom" oder "Syndrom reaktionsloser Wachheit" für Patienten und Angehörige? Gibt es medizinische Hilfe? Kommt der Betroffene wieder "zurück ins Leben"? Und wenn ja, ist er dann noch der selbe? Wie können Angehörige mit dieser schwer belastenden Situation umgehen? Wie kommen auch sie zurück ins Leben?
Antworten auf diese Fragen gibt es am kommenden Samstag, 15. November, beim Symposium zum Thema "Funktionsstörungen des Gehirns" (spez. "Wachkoma"), das von 8.45 bis 16 Uhr im Bamberger Klinikum am Bruderwald stattfindet.
Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige, Ärzte, Therapeuten und die interessierte Öffentlichkeit. Zu den Referenten gehören unter anderem Günther Feigl, Peter Rieckmann, Göran Hajak, Hajo Hamer, Heike Frankenberger, Bernd Frittrang, Ulrich Borowski, Matthias Bickel, Andreas Franke, Andrea Tresch sowie als Veranstalter Wolfgang Käfferlein und Jochen Medau. Veranstalter ist das Bamberger Facharztzentrum Medicum in Zusammenarbeit mit den Coburger Medau-Schulen.

Anmeldung

Um Anmeldung wird gebeten unter 0951/29959715 in der Praxisklinik Käfferlein & Kollegen, Mail: praxis@bamberg-neurologie.de. Der Eintritt ist frei. red