Auch in der dritten Runde des Wettbewerbs "Experimente antworten", nahmen wieder zwei Schülerinnen und ein Schüler des Franz-Miltenberger-Gymnasiums Bad Brückenau erfolgreich teil.
Das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung möchte mit den teilweise geleiteten und teilweise kreativ zu lösenden Aufgaben die Selbstständigkeit der Experimentatoren fördern und die Lust am Forschen und Entdecken wecken.
Die Fragen der dritten Runde befassten sich mit Tönen, die auf nicht alltägliche Weise erzeugt werden können. So sollten Flaschen mit so viel Wasser gefüllt werden, dass mit dieser Flaschenorgel das Kinderlied "Alle meine Entchen" gespielt werden kann. Aus einem Schuhkarton und Gummiringen galt es eine Gitarre zu gestalten. Erweitertes Wissen war nötig, wenn es um die Schwingungen der Saiten oder Flageoletttöne (Spezialeffekt meist auf Saiten-, oder Streich- und Zupfinstrumenten) ging. Dies leitete hin zu den Messmöglichkeiten zur Geschwindigkeit des Schalls und der Erhöhung der Messergebnisse durch den Vergleich verschiedener Methoden.
Die Biologiefachbetreuerin StDin Margarita Huppmann-Fronczek überreichte Lilly-Marie Helfrich, Yannick Karges und Franziska Schäfer, alle aus der Klasse 6a, ihre Urkunden. Yannick Karges bekam passend zum Thema eine Stimmgabel dazu. Schüler, die dreimal im Schuljahr an diesem Wettbewerb mit großem Erfolg teilgenommen haben, bekommen die Chance auf den Sonderpreis. Dies ist eine Einladung im Oktober nach München ins Deutsche Museum, wo bayernweit 54 junge Forscher aus über 1000 Teilnehmern aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungen ausgewählt werden. red