Mit dem Klimawandel, erneuerbaren Energien und Plastikvermeidung beschäftigten sich die Schüler der Mauritiusschule Ahorn. Den Abschluss der Projektwoche bildete das Schulfest.
Zum Auftakt machten sich rund 70 Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften und schulischen Mitarbeiterinnen auf den Weg nach Recheldorf, Gleusdorf und Losbergsgereuth im Nachbarlandkreis Haßberge. Dort erkundeten sie gemeinsam mit Umweltingenieur Werner Weber und Klimaschutzmanagerin Lisa Güntner bei einer Energiewanderung hautnah die Funktionen und Kräfte der erneuerbaren Energien Wind, Wasser, Sonne und Biomasse. Die Highlights dabei waren die Besichtigung der Windenergieanlage auf dem Bretzenstein, Werner Webers eigenes Wasserkraftwerk an der Itz, eine große PV-Anlage nahe Losbergsgereuth und die Fütterung der jungen Kälber auf dem Erlebnisbauershof der Familie Leyh. Die gesammelten Eindrücke verarbeiteten die Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften in weiteren Projekten und Experimenten rund ums Thema Klimaschutz. Sie besuchten einen Imker und beschäftigten sich mit den Risiken und Problemen der Unsummen an Plastik beim Gebrauch und in der Umwelt.
Um aufzuzeigen, wie jeder Einzelne ganz einfach Plastik vermeiden kann, zauberten die Schülerinnen und Lehrerinnen aus verschiedenen Alltagsgegenständen und einfachen Zutaten umweltfreundliche Ersatzstoffe für chemische Reinigungsmittel sowie mikroplastik-haltige Kosmetikprodukte und Waschmittel. red