Die Grundschule Weißenbrunn hielt einen "Montag für die Zukunft" ab. Die "Umweltfrösche" der neu gegründeten Umweltgruppe standen dabei im Mittelpunkt. Herausragend war ihr Projekt "Blühwiese säen und Apfelbäume pflanzen".

Sie erklärten ihren Mitschülern auch, wie wichtig die Mülltrennung ist, dazu zeigten sie ihren prämierten Beitrag zum Jugendpreis 2019. Danach ging es zur Exkursion zum Schulwald in Begleitung mit Schulhündin Gioya und dem Schulwahrzeichen "Stiftla". Aber schon auf diesem Weg sammelten die eifrigen Umweltschützer den Müll im Straßengraben auf.

Eine Insektenweide entsteht

Am Schulwald auf einer Bergeshöhe bei Weißenbrunn angekommen, wurden zahlreiche Helfer mit dem Schulsong begrüßt. Anschließend wurde emsig gesät. Auf einer eigenen Fläche am Schulwald wird eine Insektenweide entstehen, dazu wurden auch zwei Apfelbäume gepflanzt. Frau Degelmann und Frau Krauß stellten freundlicherweise das Saatgut zur Verfügung, welches über das Projekt "Klimawächter" finanziert wurde.

Die Grundschule Weißenbrunn wurde schon als Umweltschule in Europa ausgezeichnet und zeigt weiter unermüdliches Engagement in Sachen Umweltschutz und Energiesparen. Die klimawachenden "Umweltfrösche" machten auch auf dem Heimweg zur Schule ihrem Namen alle Ehre und sammelten auch dabei wieder von umweltunbewussten Bürgern leichtfertig weggeworfenen Unrat am Wegesrand ein.

Rektor Ralf Knöchel war begeistert und hocherfreut über diese umwelt- und naturschützenden Schüler, mit denen man auf eine schönere und bessere Umwelt und Zukunft schauen kann. eh