Die Rote Bete gehört zu den gesündesten Lebensmitteln. Den Namen trägt sie aufgrund ihres purpurroten Fruchtfleisches.

Elisabeth Hohner aus Ludwigschorgast ist gerne Selbstversorgerin aus dem eigenen Garten. Und da zählt auch der Anbau dieser Gemüseart dazu.

Für die Hobbygärtnerin ist die Rote Bete anspruchslos. Wichtig seien viel Sonne, ein tiefgründiger Boden, ausreichende Bewässerung und regelmäßiges Hacken des Bodens.

Im Mai wurde gepflanzt. Seitdem gedeihen die Rüben ganz normal. Nur eine ist über sich hinausgewachsen und wiegt ein Kilogramm. "So ein Prachtexemplar habe ich noch nie geerntet", freute sich Elisabeth Hohner. Aus der gekochten Knolle will sie einen Salat machen. tb